Am 22. Mai fand unter dem Motto “Sale! Marketing, Werbung im Ganzjahres-Schlussverkauf?“ der vierte Point of Marketing (P.O.M.) mit über 400 Gästen statt. Die vier Fachverbände Creativ Club Austria (CCA), Dialog Marketing Verband Österreich (DMVÖ), Internet Advertising Bureau (IAB) und die Österreichische Marketing-Gesellschaft (ÖMG) luden in den imposanten Apothekertrakt des Schloss Schönbrunn und holten angesehene nationale und internationale Speaker aus der Marketingbranche wie Helene Karmasin (Leiterin Karmasin Motivforschung), Damian Izdebski (DiTech-Gründer), Igor Beuker (Unternehmer, digitaler Trendguru & Blogger) und Franz Merlicek (Creative Director bei Demner, Merlicek & Bergmann) auf die Rednerbühne. Durch das Tagesprogramm führten die charmanten Moderatorinnen Daniela Zeller und Daniela Philipp-Sabelko. Fazit der Fachvorträge und Diskussionen: Mit Kreativität kann dem Dauer-Sale in wirtschaftlich schwierigen Zeiten entgegengewirkt und Beziehungen zu Marken erfolgreich aufgebaut werden. » Ganzen Artikel lesen.
Wien – Die österreichische Marketing-Gesellschaft (ÖMG) begrüßte im Rahmen ihrer dritten Business Lounge des heurigen Jahres am 16. April 2013 Hochleistungssportler Andreas Sachs, der im Trainingszentrum des S.C. Hakoah über Konzepte sowie Erfolgsfaktoren aus dem Sport und deren erfolgreichen Einsatz im Joballtag referierte. » Ganzen Artikel lesen.
Am 22.Mai 2013 geht es an die Substanz! Nachlass-Politik scheint im Handel zu dominieren. Sale zu allen Jahreszeiten! Auch im Marketing sieht es so aus, als ob die gesamte konzeptionelle und kreative Zulieferindustrie zum Permanent-All-Season-Sale verdammt sei. Mehr Kreativität, mehr Werbeleistung, mehr Werbedruck um maximal gleichbleibende Werbespendings sind an der Tagesordnung. » Ganzen Artikel lesen.
Am 26. Februar lud die Österreichische Marketing-Gesellschaft in die Bel Etage des Café Landtmann. Für die zweite Business Lounge des Jahres wurde Kommunikationsexpertin und Buchautorin Daniela Zeller eingeladen, die über das Zusammenspiel zwischen Körper, Gedanken, Emotionen und Sprache referierte. » Ganzen Artikel lesen.
Am 22. Jänner lud die Österreichische Marketing-Gesellschaft gemeinsam mit dem echomedia buchverlag zur Präsentation des neunten Werkes aus der ÖMG-Buchreihe in die UNIQA Skybar.
„Schachmatt dem Firmentod. Wie Sie durch Employer Branding Ihr Unternehmen leistungsfähiger machen“ von Christian Reitterer ist ein Handbuch der besonderen Art. » Ganzen Artikel lesen.
Singapur – Stadt der Regeln. „Singapore is a Fine City“, “Ein heißes Pflaster”, “Die Stadt der Strafen“ – all diese Sager hatte ich schon im Kopf bevor ich nach Singapur kam. Und tatsächlich die vielen Regeln und Vorschriften die einen hier tagein tagaus begleiten sind mehr als ungewohnt.
Das fängt schon damit an, dass wir uns mit Fingerabdruck an der Uni „ein-“ und „austragen“ müssen. Hat man nicht mindestens 90% Anwesenheit in den Lehrveranstaltungen bzw. kommt man nicht an mindestens 5 Tagen in der Woche an die Uni, blüht einem die Zwangsausweisung. Der Aufenthalt in Singapur ist damit beendet!
Die meisten Reglementierungen gibt es jedoch im öffentlichen Raum. Man darf an vielen Stellen nicht essen, trinken, sitzen, Kaugummi kauen, Rad fahren, spielen – ja sogar schlafen ist an manchen Orten verboten! Um die Ernsthaftigkeit zu unterstreichen steht auf vielen Verbotsschildern gleich die Höhe der Strafe dabei. 1,000 Dollar Fine (ca. 650 Euro) für eins dieser Vergehen sind dabei keine Seltenheit!
Der erhobene Zeigefinger hat aber auch seine guten Seiten. Dank seiner strengen Gesetze ist Singapur eine der saubersten Städte der Welt. Wer unachtsam seinen Abfall auf den Straßen verteilt, dem drohen horrende Geldstrafen. „Wiederholungstäter“ werden sogar verpflichtet beim Müllaufklauben zu helfen um ihren Fehler wieder gut zu machen. Dadurch findet man hier auch kaum jemanden der im Gehen mal schnell einen Snack isst. Die Singapurianer nehmen sich, anders als bei uns, noch Zeit zum Essen!
Das beste Verbot von allen ist jedoch die Verbannung von Durians aus dem öffentlichen Raum. Durian, die Lieblingsfrucht vieler Asiaten – geliebt und gehasst zugleich. Öffnet man sie verbreitet sich ein penetranter Geruch andere sehen jedoch darüber hinweg und schwärmen nur von ihrem himmlischen Geschmack. Ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen und die Frucht selbst gekostet – dass ich jetzt ein großer Fan des Durian-Verbots bin, sagt wohl alles
Die Feste feiern, wie sie fallen. Beinahe 80% der Studenten in meinem Hostel sind Inder. Ihrer Liebe zum Tanzen und Feiern habe ich zu verdanken, dass ich Samstagabend bei einer echt coolen Show dabei sein durfte.
An diesem Abend verwies mich allerdings meine starke Verkühlung auf einen der Zuschauerplätze. Wer dachte in den Tropen kann man sich nicht erkälten, da ist es ja so warm – liegt leider falsch. Momentan geht ein hartnäckiger Virus um. An mitmachen war also leider nicht zu denken – aber dabei sein war alles!
Sobald der erste Act angekündigt wurde, schnellte die Stimmung von 0 auf 100! Bei jedem Lied sang die Menge kräftig mit, klatschte und rutschte begeistert auf den Sesseln hin und her. Die meisten Nummern, besonders die Tanzeinlagen, waren geprägt vom Bollywood-Hype. Es gab aber auch ein selbst komponiertes Gitarrenlied, eine Asiatin die ein herzzerreißendes schönes Lied am Piano spielte und verrückt, „fürchterliche“ Fashionshows.
Besonders beeindruckte mich, dass wirklich ein jeder Talent zum Singen, Tanzen, Schauspielern oder Musik machen mitbrachte. Performt wurde voll Begeisterung und ohne jegliche Schüchternheit oder Anspannung – auch das Publikum brauchte keine „Aufwärmzeit“! Ein super Einblick in die lebendige indische Kultur.



